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InveXtra: Osteuropa-Fonds mit 0% Ausgabeaufschlag!
  
  
10 gute Gründe um jetzt in Osteuropa zu investieren ...

  1. Einmalige Chance durch EU-Osterweiterung und 2. Wirtschaftswunder
  2. Osteuropa gehört seit 1. Mai 2004 zur Europäischen Union
  3. Osteuropa ist die Wachstumsregion in Europa mit starken Fundamentaldaten
  4. Nachholpotential ist gewaltig
  5. Unentdeckte und unterbewertete Unternehmen
  6. Aufwertungspotenzial Rentenmärkte
  7. Aufwertungspotenzial Aktienmärkte
  8. Länderrisiken stark rückläufig, Kredit-Bonität steigt
  9. Wirtschaftswunder durch "2. Marshallplan" - Die EU leistet Strukturhilfen und investiert
10. Fortschritt bei Struktur-Reformen
  

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1.  Einmalige Chance durch EU-Osterweiterung und 2. Wirtschaftswunder - Die wachstumspotentiale der EU-Osterweiterung sind eine einmalige und nicht wiederkehrende Chance. Für Investoren besteht jetzt noch die Möglichkeit, sich an dem unglaublichen Wachstumspotential und einem neuen Wirtschaftswunder der osteuropäischen Länder zu beteiligen und von dem Anstieg der osteuropäischen Aktien- und Rentenmärkte im Zuge der EU-Osterweiterung und der Konvergenzkräfte zu profitieren.
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2.  Osteuropa gehört seit 1. Mai 2004 zur Europäischen Union - Seit dem 1. Mai 2004 gehören 10 weitere Staaten aus Osteuropa zur Europäischen Union. Neben vielfältigen Vorteilen (s.u.) erhalten damit Investoren auch eine dem EU-Standard entsprechende Rechtssicherheit für ihre Investitionen in den osteuropäischen EU-Anwärter-Ländern. Die EU wird um eine wachstumsstarke Bevölkerung mit mehr als 104 Millionen Konsumenten und Arbeitskräften erweitert, die bereits heute ein Bruttoinlandsprodukt von 360 Milliarden EURO erwirtschaften.
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3.  Osteuropa ist die Wachstumsregion in Europa mit starken Fundamentaldaten - Osteuropa ist die Wachstumsregion in Europa mit einem hohen Wirtschaftswachstum und stetig steigendem Produktions- und Absatzmarkt für westliche Unternehmen und Konzerne. Die Investitionsströme in die osteuropäischen Länder steigen zunehmend und werden zum Teil von der EU geleistet. Osteuropa ist mit niedrigen Löhnen, qualifiziertem und motiviertem Personal inzwischen zum bevorzugten Produktionsstandort vieler westeuropäischer Unternehmen geworden und für die nächsten Jahrzehnte gut aufgestellt. Darüber hinaus werden die neuesten Technologien beim Aufbau der Infrastruktur eingesetzt. Damit werden diese Länder direkt auf den neuesten Stand der Technik versetzt. Dieses birgt erhebliche strategische Wettbewerbsvorteile für diese Region für die kommenden Jahrzehnte gegenüber den alten EU-Ländern, die derzeit noch auf alte Strukturen und Systeme setzen.
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4.  Nachholpotential ist gewaltig - Osteuropa hat eine wachstumsstarke Bevölkerung mit mehr als 100 Millionen Konsumenten und Arbeitskräften, die ein grosses Nachholpotential bei Konsum- und Investitionsgütern (z.B. Auto, Elektrogeräte, Hausbau etc.) haben. Genährt von steigenden Einkommen ergibt sich daraus - im Gegensatz zu Westeuropa - eine stetig steigende Konsumnachfrage und ein gesundes Wirtschaftswachstum. Daraus ergibt sich auch ein gewaltiges Aufwertungs- und Nachholpotential der Bewertungen bei Aktien- und Rentenmärkten gegenüber den westeuropäischen Märkten.
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5.  Unentdeckte und unterbewertete Unternehmen - Viele unentdeckte Unternehmen mit hohem Wachstumspotential bieten die Möglichkeit, wertvolle Aktien zu günstigen Kursen (weil noch unentdeckt) zu erwerben und nachher mit Gewinn zu verkaufen!
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6.  Aufwertungspotenzial Rentenmärkte - Die Anpassung der Zinsen nach unten (Zinskonvergenz) führt zu steigenden Kursen bei Rentenmärkten in Osteuropa.
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7.  Aufwertungspotenzial Aktienmärkte - Die Anpassung der Unternehmensbewertungen (KGV) der osteuropäischen Aktien an das westeuropäische Niveau, führt tendenziell zu steigenden Kursen bei Aktienmärkten, da osteuropäische Aktien heute im Durchschnitt mit einem sehr günstigen KGV von 10 bewertet sind. Hingegen sind westeuropäische Aktien mit einem durchschnittlichen KGV von 17 bewertet.
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8.  Länderrisiken stark rückläufig, Kredit-Bonität steigt - Durch den EU-Beitritt der osteuropäischen Länder erhalten Investoren auch eine dem EU-Standard entsprechende Rechtssicherheit für Ihre Investitionen in den osteuropäischen EU-Anwärter-Ländern. Dieses senkt die Risikoprämie für Investitionen und führt zu steigenden Bewertungen bei Aktien- und Rentenmärkten. Russland gehört noch nicht dazu. Darüber hinaus produziert Russland, das kein EU-Anwärter-Land ist, beispielsweise inzwischen - von vielen westlichen Anlegern unbemerkt - Haushaltsüberschüsse (im Gegensatz zu Deutschland) und baut damit die Staatsschulden ab. Dieses hat in den vergangenen Jahren zu einer steigenden Bonität bei Schuldnern geführt. Die renommierten Ratingagenturen S&P, Moody´s und Fitch haben dieses im Jahre 2001 honoriert und die Kredit-Bonität von Russland hochgestuft. Die nächste Hochstufung steht kurz bevor. Zusammen mit der steigenden Rechtssicherheit senkt dieses die Risikoprämie für russische Staatpapiere und führt zu steigenden Kursen bei staatlichen Zinspapieren (Renten).
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9.  Wirtschaftswunder durch "2. Marshallplan" - Die EU leistet Strukturhilfen und investiert - Das Wirtschaftswunder in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg wurde durch den US-amerikanischen Marshallplan mit Milliarden von Finanzhilfen für Deutschland möglich. Ähnlich einem "2. Marshallplan" für Osteuropa, leistet die Europäische Union heute bereits Infrastrukturhilfen in Milliardenhöhe an Osteuropa. Diese werden in den kommenden Jahren stark ansteigen und zu einer weiteren positiven Entwicklung und sozusagen zu einem "2. Wirtschaftswunder" der osteuropäischen Märkte beitragen.
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10.  Fortschritt bei Struktur-Reformen - Die osteuropäischen Länder haben im Gegensatz zu den westeuropäischen Ländern in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte bei Struktur-Reformen gemacht. Dazu gehören beispielsweise Steuer-, Renten- und Rohstoffmonopolreformen.
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Quellen: Investmentfonds.de.




         


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