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1.
Einmalige Chance durch EU-Osterweiterung und 2. Wirtschaftswunder - Die wachstumspotentiale der EU-Osterweiterung sind eine
einmalige und nicht wiederkehrende Chance. Für Investoren besteht
jetzt noch die Möglichkeit, sich an dem unglaublichen Wachstumspotential
und einem neuen Wirtschaftswunder der osteuropäischen Länder zu beteiligen und von dem Anstieg der osteuropäischen Aktien- und Rentenmärkte im Zuge der
EU-Osterweiterung und der Konvergenzkräfte zu profitieren.
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2.
Osteuropa gehört seit 1. Mai 2004 zur Europäischen Union - Seit dem 1. Mai 2004 gehören 10 weitere Staaten aus Osteuropa zur Europäischen Union. Neben vielfältigen Vorteilen (s.u.)
erhalten damit Investoren auch eine dem EU-Standard entsprechende Rechtssicherheit
für ihre Investitionen in den osteuropäischen EU-Anwärter-Ländern. Die EU wird um
eine wachstumsstarke Bevölkerung mit mehr als 104 Millionen Konsumenten und
Arbeitskräften erweitert, die bereits heute ein Bruttoinlandsprodukt von 360
Milliarden EURO erwirtschaften.
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3.
Osteuropa ist die Wachstumsregion in Europa mit starken Fundamentaldaten - Osteuropa ist die Wachstumsregion in Europa mit einem hohen
Wirtschaftswachstum und stetig steigendem Produktions- und Absatzmarkt
für westliche Unternehmen und Konzerne. Die Investitionsströme in die
osteuropäischen Länder steigen zunehmend und werden zum Teil von der EU
geleistet. Osteuropa ist mit niedrigen Löhnen, qualifiziertem und motiviertem
Personal inzwischen zum bevorzugten Produktionsstandort vieler westeuropäischer
Unternehmen geworden und für die nächsten Jahrzehnte gut aufgestellt. Darüber
hinaus werden die neuesten Technologien beim Aufbau der Infrastruktur eingesetzt.
Damit werden diese Länder direkt auf den neuesten Stand der Technik versetzt.
Dieses birgt erhebliche strategische Wettbewerbsvorteile für diese Region für
die kommenden Jahrzehnte gegenüber den alten EU-Ländern, die derzeit noch auf
alte Strukturen und Systeme setzen.
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4.
Nachholpotential ist gewaltig - Osteuropa hat eine wachstumsstarke Bevölkerung mit mehr als 100
Millionen Konsumenten und Arbeitskräften, die ein grosses Nachholpotential
bei Konsum- und Investitionsgütern (z.B. Auto, Elektrogeräte, Hausbau etc.)
haben. Genährt von steigenden Einkommen ergibt sich daraus - im Gegensatz zu
Westeuropa - eine stetig steigende Konsumnachfrage und ein gesundes
Wirtschaftswachstum. Daraus ergibt sich auch ein gewaltiges Aufwertungs- und
Nachholpotential der Bewertungen bei Aktien- und Rentenmärkten gegenüber den
westeuropäischen Märkten.
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5.
Unentdeckte und unterbewertete Unternehmen - Viele unentdeckte Unternehmen mit hohem Wachstumspotential bieten die Möglichkeit,
wertvolle Aktien zu günstigen Kursen (weil noch unentdeckt) zu erwerben und nachher
mit Gewinn zu verkaufen!
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6.
Aufwertungspotenzial Rentenmärkte - Die Anpassung der Zinsen nach unten (Zinskonvergenz) führt zu steigenden Kursen
bei Rentenmärkten in Osteuropa.
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7.
Aufwertungspotenzial Aktienmärkte - Die Anpassung der Unternehmensbewertungen (KGV) der osteuropäischen
Aktien an das westeuropäische Niveau, führt tendenziell zu steigenden Kursen
bei Aktienmärkten, da osteuropäische Aktien heute im Durchschnitt mit einem
sehr günstigen KGV von 10 bewertet sind. Hingegen sind westeuropäische Aktien
mit einem durchschnittlichen KGV von 17 bewertet.
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8.
Länderrisiken stark rückläufig, Kredit-Bonität steigt - Durch den EU-Beitritt der osteuropäischen Länder erhalten Investoren auch
eine dem EU-Standard entsprechende Rechtssicherheit für Ihre Investitionen in den
osteuropäischen EU-Anwärter-Ländern. Dieses senkt die Risikoprämie für Investitionen
und führt zu steigenden Bewertungen bei Aktien- und Rentenmärkten. Russland gehört
noch nicht dazu. Darüber hinaus produziert Russland, das kein EU-Anwärter-Land ist,
beispielsweise inzwischen - von vielen westlichen Anlegern unbemerkt -
Haushaltsüberschüsse (im Gegensatz zu Deutschland) und baut damit die Staatsschulden
ab. Dieses hat in den vergangenen Jahren zu einer steigenden Bonität bei Schuldnern
geführt. Die renommierten Ratingagenturen S&P, Moody´s und Fitch haben dieses im Jahre
2001 honoriert und die Kredit-Bonität von Russland hochgestuft. Die nächste Hochstufung
steht kurz bevor. Zusammen mit der steigenden Rechtssicherheit senkt dieses die
Risikoprämie für russische Staatpapiere und führt zu steigenden Kursen bei staatlichen
Zinspapieren (Renten).
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9.
Wirtschaftswunder durch "2. Marshallplan" - Die EU leistet Strukturhilfen und investiert - Das Wirtschaftswunder in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg wurde durch den
US-amerikanischen Marshallplan mit Milliarden von Finanzhilfen für Deutschland möglich.
Ähnlich einem "2. Marshallplan" für Osteuropa, leistet die Europäische Union heute
bereits Infrastrukturhilfen in Milliardenhöhe an Osteuropa. Diese werden in den
kommenden Jahren stark ansteigen und zu einer weiteren positiven Entwicklung und
sozusagen zu einem "2. Wirtschaftswunder" der osteuropäischen Märkte beitragen.
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10.
Fortschritt bei Struktur-Reformen - Die osteuropäischen Länder haben im Gegensatz zu den westeuropäischen Ländern in
den letzten Jahren gewaltige Fortschritte bei Struktur-Reformen gemacht. Dazu gehören
beispielsweise Steuer-, Renten- und Rohstoffmonopolreformen.
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07.09.2010 | eMail | Lizenzinfos | presse | Werbung | Impressum | kontakt ]
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